Der Top Verkäufer

Heute mal etwas anderes:

Mein Menschenmann ist auch einer von diesen Top Verkäufern, nur  er arbeitet in einem Leuchtengeschäft.

Man geht rein um eine Glühbirne zu kaufen und kommt raus und hat die Beleuchtung für ein komplettes Haus samt Aussenbeleuchtung gekauft! 🙂

Spass!

Diese Verkaufsstory könnte glatt eine von ihm sein:

 

 

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager:
„Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?“

Junger Mann:
„Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!“

Der Manager findet den selbstbewußten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.

„Wieviel Kunden hatten Sie denn heute?“

Junger Mann:
„Einen.“

Manager:
„Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?“

Junger Mann:
„210325 Euro und 65 Cent.“

Manager:
„210325 Euro und 65 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?“

Junger Mann:
„Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte ‚Hoch an die Küste‘.

Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb.“

Manager:
„Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!“

Junger Mann:
„Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: ‚Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'“

 

Bis bald

Eure

 

Schwimmunterricht

Vielleicht könnten die Kollegen mir das schwimmen beibringen?
Am liebsten würde ich mit dem letztem Rettungsschwimmer üben:


Endlich weiß ich…

warum man draußen nie Katzenbesitzer mit ihren Katzen bei Spaziergängen trifft.

Wenn man ne Katze trifft, dann immer alleine und meistens liegen diese Viecher einfach nur faul in der Sonne rum.

Aber nun wird das Geheimnis gelüftet.

Sie verschaffen sich ihre Bewegung zu Hause:

Bis bald Eure


Das treiben andere Hunde


Frühjahrsmüdigkeit bei Hunden & Strand Bekanntschaften

 

 

                                  

 

Dagegen äüßert sich meine Frühjahrsmüdigkeit ziemlich unspektakulär!

Habe ich mich dann ausgeschlafen, gehe ich am liebsten zum Strand

Manchmal lernt man dort auch andere nette Hundkumpels kennen.

Wie z.b dieser  nette Herr hier. Deutsche Dogge-Dobermann Mix

Heute trieb sich da ein kleines Hundekind rum.

Für mich war es eine Premiere.

Ich habe den ersten Bordeauxdoggen Welpen meines Lebens kennengelernt(ausser meine Geschwister natürlich)

Emma heißt sie und ist 4 Monate alt.

Buddeln kann sie auch schon.

 

 

Ist sie nicht süß?

In Zukunft werden wir sie bestimmt öfters treffen.

 

Mich interessiert das eigentlich ziemlich wenig!

Wenn ich am Wasser bin, habe ich einfach keine Zeit um mit anderen Hunden zu spielen.

Seitdem mich vor kurzem dieser blöde Kampfdackel in den Hintern gezwickt hat, spiele ich nur noch mit wenigen anderen Hunden.

Ich war ja noch nie aufdringlich, aber seitdem bin ich fremden Hunden gegenüber noch vorsichtiger geworden.

Man kann ja nie wissen!

Nur genau vor unserem Haus, da spiele ich manchmal die dicke Mackerin, wenn ein anderer Hund vorbei kommt!

Krieg dann immer Schimpfe! 😦

 SIE sagt, das gehört sich nicht!

Ich sehe das anders!

 

Ich wünsche euch einen schönen Tag

Bis bald

Eure

 


Hundipedia

Einführung:

Wer kein Spaß versteht, bitte nicht weiter lesen sondern rechts oben auf das Kreuzchen klicken!

 

 

 

 Heute möchte ich euch erklären was ein Hund ist.

🙂

Der Hund

 

ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

 
In Forscherkreisen ist man sich heute einig, dass der Hund durch evolutionäre Selektion aus dem Kamel hervorging.

Das durch die Rückbildung der Höcker freigewordene Körperfett wurde dabei in Hirnmasse umgewandelt – was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken können.

 Anders als die Kamele haben sich die Hunde aus der Wüste in die Wälder Europas zurückgezogen.

Dort wurden sie Ende des 17. Jahrhunderts von den Menschen entdeckt und zu anhänglich-ergebenen Haustieren umerzogen.

Der hündische Siegeszug als teuerster Freund des Menschen setzte sich auch nach Asien fort, wo die Menschen jederzeit aufgeschlossen gegenüber neuartigen leckeren Snacks sind.

 

KÖRPERBAU

Zentraler Bestandteil der Hundes ist der im Verhältnis zum restlichen Körper überdimensional proportionierte Magen.

Befüllt wird er über ein ewig sabberndes und hechelndes Maul, mit der darüber befindlichen immerfeuchten Schnauze pflegt der Hund abwechselnd den Fußboden, den Hintern eines anderen Hundes oder Herrchens Kleidung zu erkunden.

Die Entleerung des Magens erfolgt indes über eine am Heck des Hundes angebrachte Öffnung, die unablässig Gehsteige und Parkanlagen mit allerlei hübschen Hinterlassenschaft verziert.

 Damit das Ganze nicht umfällt, befinden sich unten vier Beine dran.

Es gibt auch dreibeinige Hunde, möglicherweise sind diese Opfer von Rollbuttisten.

 Eine mehr oder minder wuschelige Fellverkleidung sorgt für ein Mindestmaß an Ästhetik

 

 Hunde lieben die Bewegung.

 So jagen sie etwa gerne Stöckchen hinterher, manchmal aber auch Katzen oder kleinen Autos -die sie dann im Garten vergraben.

 

 

 Immer wieder gerne bringen die intelligenten Tiere auch mal interessante Formen geologisch jüngerer Schichten (mundartlich: „Schlamm“) mit nach Hause und tun dies mit vernehmlicher Stimme kund.

 

 Auch für eine kleine Balgerei mit dem Briefträger oder einem aufdringlichen Versicherungsvertreter sind sie jederzeit zu haben. Dabei ist nichts von dem, was sie machen, böse gemeint; die wollen nur spielen.

Viele Zweibeiner wollen das freilich nicht einsehen, womit wir schon beim nächsten Thema wären:

Ohne den Hund wäre auch der Hundefeind nicht denkbar, für den alle Hunde Köter sind, und der sich gern diverser Köder bedient, um diese zu fangen.

Oft freilich werden die Köter selbst als Köder benutzt um anderes Getier zu fangen, etwa Haifische.

Besonders gemeine Hundefeinde begraben den Hund und verschweigen dem Besitzer die genaue Stelle, so dass dieser bei seinen Exhumierungsversuchen oft genug lediglich einen gepfefferten Hasen vorfindet.

Oder sie braten den Hund so lange in der Pfanne, bis er verrückt wird.

 
 
 
 
Bisweilen werden Hunde wenigstens sinnvoll verarbeitet – das gilt nicht allein für den allgemein eher wenig geläufigen Raufaserdackel.

 Fast jeder hat schon mal einen „Hot Dog“ gekostet und welcheinem unter uns läuft nicht bei „kaltem Hund“ sofort das Wasser im Maul zusammen.

Hieß der Hund einst „Sultan“ oder die Hündin „Gülüm“, darf sich das Endprodukt Gjüvetsch (eine Art türkisches Gulasch) nennen.

Welche Nationalität ist noch nicht auf den Hund gekommen? Fast überall weiß man es zu schätzen, wenn der Hund nicht begraben, sondern auf dem Teller liegt.

 

 Eine neue Art der Diskriminierung müssen neuerdings unsere homosexuell veranlagten bellenden Freunde erfahren.

Sie dürfen mancherorts nicht einmal mit Herrchen das Lokal betreten – selbst wenn sie im Dienst sind .
Um das Schwulsein festzustellen, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

 Gehobene Lokalitäten finanzieren ihren Kellnern eine mehrmonatige Fortbildung als Medium, damit die hündische Neigung zum gleichen Geschlecht weisgesagt und entsprechend gehandelt werden kann.

 

Günstigere Kategorien stellen eine heiße Hundedame als Empfangsdame ein.
 Spielt hier ein Rüde nicht verrückt, wird er sofort des Lokals verwiesen.
Etablissements, die Wert auf „Political Correctness“ legen, stellen stattdessen einen schwulen Quotenrüden ein.
Hier nun fliegt der bellende Gast raus, sobald er verrückt spielt.
 
 Man unterscheidet prinzipiell große, kleine und mittel-kleine Hunde , wobei im Einzelfall die Zuordnung zu den Kategorien Schwierigkeiten bereiten kann.
 
Gerade bei der Rasse der kleinen Hunde gibt es die Subrasse der dämlichen Hunde.
 Diese sind zumeist recht fett und gucken statt treudoof ziemlich blöd.
 
Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Subrasse kläffend (= Unterart des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert.
 
Die kleinste und dümmste Variante dieser Hunde wird auch als Fußhupe bezeichnet.
 

Eine weitere Einteilung differenziert zwischen der großen Mehrheit der ausschließlich sabbernden, scheißenden und dumm rumliegenden Hunde einerseits und den sogenannten nützlichen Hunden andererseits. Zu letzteren zählt neben dem Blinden- und dem Rettungshund insbesondere der in Ganovenkreisen allseits beliebte Bullenbeißer.
 
 

 

 ( Verfasser des Textes unbekannt)
 
So ihr lieben, ich hoffe ihr habt nun wieder alle etwas gelernt, nämlich das man hier in meinem Blog, nichts vernünftiges lernen kann!
 
Ich wünsch euch einen schönen Tag
bis bald
Eure
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 


Satz mit X…

das war wohl NIX ! ( mit dem weniger bloggen) 🙂

Hab was lustiges gefunden!

 

 

 

Wenn ich in den Spiegel gucke, dann sehe ich einen wunderschönen Hund!

 

Wenn Frauen in den Spiegel sehen, sehen sie dies:

Wenn Männer in den Spiegel sehen, sehen sie das:

Die Menschen scheinen doch alle was an den Augen zu haben!

Bis bald

Eure

DIVA