Liebe Leser aus Niedersachsen

Ich hab da mal ne Frage an euch.

Gibt es in Niedersachsen eine Hundeverordnung und wenn ja, wo kann ich sie lesen?

Sind Bordeauxdoggen in Niedersachsen Listenhunde?

Ich habe im Netz verschiedene Infos gefunden.

Einmal lese ich das es in Niedersachsen gar keine Hundeverordnung gibt, ein anderes mal lese ich das eine neue in Arbeit ist.

Was stimmt?

Vielen Dank im voraus für eure Antworten.

  

Einen schönen Tag wünscht Euch Diva und Rudel

und hier noch etwas süßes:


Hundipedia

Einführung:

Wer kein Spaß versteht, bitte nicht weiter lesen sondern rechts oben auf das Kreuzchen klicken!

 

 

 

 Heute möchte ich euch erklären was ein Hund ist.

🙂

Der Hund

 

ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

 
In Forscherkreisen ist man sich heute einig, dass der Hund durch evolutionäre Selektion aus dem Kamel hervorging.

Das durch die Rückbildung der Höcker freigewordene Körperfett wurde dabei in Hirnmasse umgewandelt – was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken können.

 Anders als die Kamele haben sich die Hunde aus der Wüste in die Wälder Europas zurückgezogen.

Dort wurden sie Ende des 17. Jahrhunderts von den Menschen entdeckt und zu anhänglich-ergebenen Haustieren umerzogen.

Der hündische Siegeszug als teuerster Freund des Menschen setzte sich auch nach Asien fort, wo die Menschen jederzeit aufgeschlossen gegenüber neuartigen leckeren Snacks sind.

 

KÖRPERBAU

Zentraler Bestandteil der Hundes ist der im Verhältnis zum restlichen Körper überdimensional proportionierte Magen.

Befüllt wird er über ein ewig sabberndes und hechelndes Maul, mit der darüber befindlichen immerfeuchten Schnauze pflegt der Hund abwechselnd den Fußboden, den Hintern eines anderen Hundes oder Herrchens Kleidung zu erkunden.

Die Entleerung des Magens erfolgt indes über eine am Heck des Hundes angebrachte Öffnung, die unablässig Gehsteige und Parkanlagen mit allerlei hübschen Hinterlassenschaft verziert.

 Damit das Ganze nicht umfällt, befinden sich unten vier Beine dran.

Es gibt auch dreibeinige Hunde, möglicherweise sind diese Opfer von Rollbuttisten.

 Eine mehr oder minder wuschelige Fellverkleidung sorgt für ein Mindestmaß an Ästhetik

 

 Hunde lieben die Bewegung.

 So jagen sie etwa gerne Stöckchen hinterher, manchmal aber auch Katzen oder kleinen Autos -die sie dann im Garten vergraben.

 

 

 Immer wieder gerne bringen die intelligenten Tiere auch mal interessante Formen geologisch jüngerer Schichten (mundartlich: „Schlamm“) mit nach Hause und tun dies mit vernehmlicher Stimme kund.

 

 Auch für eine kleine Balgerei mit dem Briefträger oder einem aufdringlichen Versicherungsvertreter sind sie jederzeit zu haben. Dabei ist nichts von dem, was sie machen, böse gemeint; die wollen nur spielen.

Viele Zweibeiner wollen das freilich nicht einsehen, womit wir schon beim nächsten Thema wären:

Ohne den Hund wäre auch der Hundefeind nicht denkbar, für den alle Hunde Köter sind, und der sich gern diverser Köder bedient, um diese zu fangen.

Oft freilich werden die Köter selbst als Köder benutzt um anderes Getier zu fangen, etwa Haifische.

Besonders gemeine Hundefeinde begraben den Hund und verschweigen dem Besitzer die genaue Stelle, so dass dieser bei seinen Exhumierungsversuchen oft genug lediglich einen gepfefferten Hasen vorfindet.

Oder sie braten den Hund so lange in der Pfanne, bis er verrückt wird.

 
 
 
 
Bisweilen werden Hunde wenigstens sinnvoll verarbeitet – das gilt nicht allein für den allgemein eher wenig geläufigen Raufaserdackel.

 Fast jeder hat schon mal einen „Hot Dog“ gekostet und welcheinem unter uns läuft nicht bei „kaltem Hund“ sofort das Wasser im Maul zusammen.

Hieß der Hund einst „Sultan“ oder die Hündin „Gülüm“, darf sich das Endprodukt Gjüvetsch (eine Art türkisches Gulasch) nennen.

Welche Nationalität ist noch nicht auf den Hund gekommen? Fast überall weiß man es zu schätzen, wenn der Hund nicht begraben, sondern auf dem Teller liegt.

 

 Eine neue Art der Diskriminierung müssen neuerdings unsere homosexuell veranlagten bellenden Freunde erfahren.

Sie dürfen mancherorts nicht einmal mit Herrchen das Lokal betreten – selbst wenn sie im Dienst sind .
Um das Schwulsein festzustellen, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

 Gehobene Lokalitäten finanzieren ihren Kellnern eine mehrmonatige Fortbildung als Medium, damit die hündische Neigung zum gleichen Geschlecht weisgesagt und entsprechend gehandelt werden kann.

 

Günstigere Kategorien stellen eine heiße Hundedame als Empfangsdame ein.
 Spielt hier ein Rüde nicht verrückt, wird er sofort des Lokals verwiesen.
Etablissements, die Wert auf „Political Correctness“ legen, stellen stattdessen einen schwulen Quotenrüden ein.
Hier nun fliegt der bellende Gast raus, sobald er verrückt spielt.
 
 Man unterscheidet prinzipiell große, kleine und mittel-kleine Hunde , wobei im Einzelfall die Zuordnung zu den Kategorien Schwierigkeiten bereiten kann.
 
Gerade bei der Rasse der kleinen Hunde gibt es die Subrasse der dämlichen Hunde.
 Diese sind zumeist recht fett und gucken statt treudoof ziemlich blöd.
 
Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Subrasse kläffend (= Unterart des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert.
 
Die kleinste und dümmste Variante dieser Hunde wird auch als Fußhupe bezeichnet.
 

Eine weitere Einteilung differenziert zwischen der großen Mehrheit der ausschließlich sabbernden, scheißenden und dumm rumliegenden Hunde einerseits und den sogenannten nützlichen Hunden andererseits. Zu letzteren zählt neben dem Blinden- und dem Rettungshund insbesondere der in Ganovenkreisen allseits beliebte Bullenbeißer.
 
 

 

 ( Verfasser des Textes unbekannt)
 
So ihr lieben, ich hoffe ihr habt nun wieder alle etwas gelernt, nämlich das man hier in meinem Blog, nichts vernünftiges lernen kann!
 
Ich wünsch euch einen schönen Tag
bis bald
Eure
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 


Hoffentlich wird das heute ein Tag der Gerechtigkeit!

Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.

 Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.

Zitat von Arthur Schopenhauer

 

Heute findet  eine  sehr wichtige Gerichtsverhandlung statt!

Und sogar der WDR ist anwesend!

Es geht um Divas Wurfschwester, die im  neuem zu Hause wegen schwerer Krankheit nach 5 Tagen gestorben ist!

Wir wünschen Gerechtigkeit!!!

Wir sind in Gedanken dabei…denn uns hätte es auch treffen können!

 

 

Das Diva Rudel

 

Gleichzeitig möchte ich hier nocheinmal aufrufen.

Wo sind die anderen Wurfgeschwister? Wer hat eine Bordeauxdogge vom Elfen****, die am 31.5.09 geboren wurde?

Bitte melden! Uns würde es sehr interessieren was aus den anderen Geschwistern geworden ist!

 


Hundemörder in Dormagen!

 

Lest hier:

Dormagen: Hundehalter sind nach Drohbrief wachsamer (RP ONLINE, 20.04.2010)

 

Dormagen: Ist der Hundemörder zurück? (RP ONLINE, 20.04.2010)

 

Ich weiß nicht wieso in dem Link ein älteres Datum steht? Das sind neue Artikel.

Und das alles wegen Sch…. !

Kann nicht einfach JEDER Hundehalter die Hinterlassenschaften seines Hundes wegmachen? Was ist denn dabei, ein Tütchen aus der Tasche zu holen und es weg zu machen.

Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte sich auch keinen Hund anschaffen!

Aber trotzdem ist dies kein Grund Giftköder auszulegen!

Ich bin für empfindliche Strafen für die NICHTHÄUFCHENBESEITIGER!

Bis bald Eure

Diva

( Ob wir jetzt Maulkörbe bekommen damit wir draussen nichts fressen können? )


Hund und Betreuung

Die meisten Hundebesitzer haben ihr Leben voll auf Hund eingerichtet und leben so, wie es für den Hund am schönsten ist.

So sollte es auch sein!

 

Sie suchen sich ihre Wohnung oder Haus aus, das es zum Hund passt.

 

Sie suchen sich ihren Urlaubsort so aus, das man den Hund mitnehmen kann.

 

Den Arbeitsplatz kann man sich leider nicht danach aussuchen, aber heute gibt es ja schon sehr viele Hunde die mit Herrchen oder Frauchen arbeiten gehen dürfen z.b. Smilla .

 

Trotzdem kann sollte aber nicht 🙂 es mal vor kommen, das die Menschen jemand zur Betreuung  von uns brauchen, da es auch Orte gibt wo wir nicht hin dürfen, oder wo es einfach nicht schön für uns wäre. Ich finde dann brauchen unsere Menschen auch nicht zu gehn.

 

Nicht jeder hat Freunde oder Familie die bereit sind einen Hund zu betreuen. Schwieriger wird es noch mit gleich zwei Hunden. Noch schwieriger mit zwei großen Hunden. 🙂

 

Es gibt auch Tagesbetreuungsplätze für Hunde berufstätiger Menschen.

z.b. so etwas hier: Mc Dog

Ein paar Stunden sollte zwar jeder Hund auch mal vernünftig zu Hause warten können, aber wenn es länger ist, ist solch eine Einrichtung eine gute Sache, wenn sie von Hundekennern und mit Sachverstand geführt wird.

 

Wichtig für mich wäre :

– das ich mich frei bewegen kann und nicht in einem Zwinger eingesperrt werde

– das ich Kontakt zu anderen Hunden habe, also im Rudel lebe

und natürlich Familienanschluss zu den Menschen.

– draussen schlafen, käme für mich auch nicht in Frage.

 

Meine Menschen meinen das es gut sei wenn wir so eine Einrichtung schonmal kennen lernen.

Man weiß ja nie was kommt ?

Wenn sie dann mal irgendwo hin müssen , wo wir nicht mit können, würden wir uns dort nicht so fremd fühlen.

 

Letztes Jahr z.b. , da waren sie den ganzen Tag auf irgendeiner Messe, da waren wir bei unserem Opa zur Betreuung, weil sie uns nicht solange alleine lassen wollten.Bei Opa ist es immer cool. Nur Opa hat nicht immer Zeit, der ist nämlich Rentner und wie jeder weiß haben Renter immer eine ganze Menge zu tun! 🙂 🙂 🙂

 

Ich weiß noch nicht so genau was meine Menschen vorhaben, aber wir waren jetzt schon mehrere male in einem Hundekindergarten zu Besuch.

Erst waren unsere Menschen dabei.

Nun waren wir zum ersten mal alleine dort.

 

So sahen wir aus als die Menschenfrau uns dort zurück ließ.

 

Wir rannten ihr noch bis zum Törchen hinterher, aber sie ließ uns einfach dort!

 

Ich schaute dann mal was sich denn sonst noch so da rum trieb:

Hui. Da waren ne ganze Menge Hunde. Wir durften sie nicht alle gleichzeitig kennenlernen,aber wir nahmen dann nach und nach Kontakt mit ihnen auf.

Waren alles nette Kerls und Mädels!

 

Zum spielen hatte ich keine Lust! Ich bin mir nicht sicher ob ich etwas traurig war, oder ob es mir einfach zu heiß war.

Ich legte mich mit Emma in die Sonne und wir nahmen ein Sonnenbad und dösten dabei etwas.

 

Ich weiss nicht genau wieviel Zeit verging, aber plötzlich hörte ich eine mir bekannte Stimme.

Emma hat sie natürlich als erstes gehört und sie weckte mich mit lauten Gebell.

 

Jaaaa. Da war sie wieder! Unsere Menschenfrau….und ich dachte schon ich müßte jetzt für immer dort bleiben. Obwohl….so schlecht war es gar nicht!Da gab es sogar einen Badeteich extra für uns Hunde, mit angrenzender Relaxwiese. 🙂

 

Emma war total aus dem Häuschen. Die macht immer so ein Theater als ob sie die Menschenfrau Jahrzehnte nicht mehr gesehen hätte.

 

Ich hab mich auch sehr gefreut. Nur ich mache nicht so nen Bohei daraus wie Emma.

 

Ich setzte mich einfach vor den Ausgang, damit sie mich bloss nicht vergisst mit zu nehmen!

 

Was quatscht die denn noch so lange mit der Frau Kindergärtnerin????

Zeit zum Bilder machen hatte sie auch nicht, vor lauter Quatscherei.

Ich glaub ich hab mitbekommen das wir da nächste Wochen nochmal hin fahren.

 

 

Los , komm jetzt, nach Hause, aber zackig!

Endlich kam sie und wir machten noch einen schönen Spaziergang. Zu Hause angekommen war ich dann fix und fertig. Ich war müde, denn mein Vormittagsschlaf konnte ich nicht so in Ruhe geniessen wie sonst.

Aber alles in allem war es sehr schön dort. Bin gespannt wie es weiter geht???

Lieben Gruß

Eure Diva

 

  P.S

 Hier ein Zeitungsartikel von dem Kindergarten wo ich heute war:

 

Viele Hundebesitzer haben ein gemeinsames Problem: Wohin mit dem geliebten Vierbeiner, wenn man in den Urlaub fährt und Hunde dort nicht erwünscht sind?

Viele professionelle „Hunde-Hotels“ bieten eine Unterbringung mit Betreuung an, doch dort sind die Hunde oft in „Einzelzimmern“ oder gar in Zwingern.

 

Der soziale Kontakt zu anderen Hunden und die  nötige Bewegungsfreiheit fehlt.

 

Die Dormagenerin XXX  bietet seit März eine echte Alternative für Hundebesitzer in Dormagen an.

 

Auf ihrem Grundstück in Zons,liegt der  sogenannte „Hundekindergarten“ ,der von den Menschen im Kreis Dormagen bereits jetzt

 

schon sehr gut frequentiert wird.„Wir legen Wert darauf, dass die Hunde in die Gruppe passen.“, so XXX.

Störenfriede könne sie nicht gebrauchen, das Rudel muss funktionieren, deswegen möchte sie den Betrieb auch familiär halten und jeder Besitzer wird gebeten seinen Hund, bevor er ihn bei XXX  abgibt,vorzustellen.

„Ich entscheide dann, ob der Hund in die Gruppe passt.“, so XXX  weiter.Auch außerhalb der Ferienist der „Hundekindergarten“gut besucht. Viele Menschen,die den ganzen Tagarbeiten, geben ihre Hundein die Halbtages- oder Ganztagesbetreuung. „Der Bedarf besteht.“

 

 Viele Hundebesitzer sind einenTeil des Tages außerHaus und wollen ihren Hundnicht alleine lassen, dann kommt der Hundekindergartenins Spiel.“ Die Hundeliebhaberin kennt jedes Tier beim Namen und weiß überdie verschiedenen Bedürfnisse bestens Bescheid.

Das ihr ihre Arbeit Spaßmacht, kann man ihr problemlos ansehen.

Die Hunde haben viel Freiraum und können sich austoben.

„Die Ferienhunde schlafen mit im Haus undwerden den ganzen Tag versorgt.

 Mittags gibt es ausTradition lecker Leberwurstbrote“,sagt XXX ,die natürlich auch selbst Hunde hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Schaufenster 12.07.08

 

 

 

 


Hund- Deutsch , Martin Rütter

Für alle die es im Fernsehen verpasst haben.Oder verschlafen haben 🙂

Emil hat den Link gefunden:

http://rtl-now.rtl.de/martinruetterlive.php?film_id=31093&player=1&season=0&na=1


Im Schatten liegen und lesen……

das wär doch vielleicht mal ein interessantes Buch, geschrieben hat das ein malochender Hund! 🙂

Irka ein Hundeleben zwischen Familie, Freizeit und Beruf