Wer spielt mit mir?

Der wollte nicht mit mir spielen.

Aber der Tyson, der will immer mit mir spielen und mit dem spiele ich richtig gerne.

Und auch die  beiden hier, wollen immer spielen:

Zu schnell für die Knipse!

 

 

 

Es ist sooooo schön im Rudel zu spielen!

 

Bis bald

Ein schönes Wochenende wünscht

Diva


Fast wie Roki

Ich hatte eben ein Werbeprospekt in der Hand und dachte schon der Roki ist auch unter die Werbestars gegangen, schaut hier:

http://www.kodi.de/nc/aktuelleangebote/angebote-aktuell.html?user_wfp2homepageteaser_pi1%5Buid%5D=3878&user_wfp2homepageteaser_pi1%5Bdetail%5D=1

http://www.kodi.de/nc/aktuelleangebote/angebote-aktuell.html?user_wfp2homepageteaser_pi1%5Buid%5D=3877&user_wfp2homepageteaser_pi1%5Bdetail%5D=1

Aber es ist nicht Roki, einmal sieht man das rechte Vorderbein und einmal das linke. Roki ist ja ein Dreibeiner.


Fast hätte sie ihn in Amerika gestohlen

Die netten Nachbarn die dort wohnten hatten zwei Dackel, einer davon war ein Tigerdackel.

So sehen Tigerdackel aus.

Die Menschenfrau hätte ihn fast mitgenommen, der hätte noch locker in ihre Handtasche gepasst.

Aber die Besitzer wollten ihn nicht hergeben, denn als sie ein Bild von mir sahen, hatten sie Angst um den kleinen.

Sie meinten ich würde ihn bestimmt auffressen!

Sowas mach ICH doch nicht.

Ich spiele gerne und auch vorsichtig mit kleinen Hunden.

Emma hätte sich bestimmt tierisch gefreut, denn ihre Ersatzmama war ein Dackelmix, Gipsy, die leider im Alter von 16 Jahren von ihnen ging.

Meine Menschenfrau mag ja grundsätzlich viele verschiedene Hunderassen.

Das sie Dackel auch gern mag, liegt bestimmt daran, das ihr allererster Hund den sie als kleines Mädchen hatte, ein Dackel war!

Chico hieß er, er war ein ganz süßer, leider wurde er nur 4 Jahre alt, er mußte nach langer schwerer Krankheit eingeschläfert werden.

Aber auch er lebt in ihrem Herzen weiter und hier steht sogar noch ein Bild von ihm.

Na ja, zum Glück hat sie ihn nicht mitgebracht. Zwei Hunde reichen ja wohl! Außerdem hätte ich bestimmt Verständigungsprobleme mit ihm gehabt.

Ich belle doch nur auf Deutsch, meine  eigentliche Heimatsprache, französisch, hat mir leider niemand beigebracht und amerikanisch kann ich auch nicht!

L.G. Diva

die mal endlich Sprachen lernen sollte 🙂


In der nächsten Großstadt ….

stellten Künstler ihre Werke aus.

Sitze in Form von Gitarren ( Das gefällt unserem Menschenrockkind, die zum Geburtstag ne E Gitarre bekommen hat)

Ein wundervoller Vogel, gefertigt aus Auto Teilen

Ein Penny, gefertigt aus Tausenden echten Penny`s

Dieses tolle Kunstwerk konnten wir leider nur aus der Entfernung fotografieren. Es ist aus Holz angefertigt

Dieses Foto ist leider etwas dunkel geworden. Es zeigt einen Menschen, gefertigt aus zusammen geschweißten Stahlketten.

Dieses Bild ist in einem Museum entstanden. Dort gab es auch sehr interessante Dinge zu sehen, unter anderem stand dort sogar ein Stück Berliner Mauer.

Hochhäuser gibt es dort natürlich auch, aber so groß sind die gar nicht. Meine Menschenfrau konnte sie fast weg tragen! 🙂

Andere Perspektive, diesmal mit einem Fluß, dem Grand River.

Und hier mit einem Angler im Fluß beim Fliegenfischen.

Wenn ihr mehr von dieser Stadt sehen möchtet, dann schaut Euch dieses Video an, das ich gefunden habe.

 

 

Bis bald

Eure

Diva


Nachtrag

Ich hab noch ein schönes Video zum letzten Bericht gefunden.

Ja! Genau so siehts da aus!


In der nächsten Kleinstadt…

sah es so aus.

Dies ist ein Fluß, er ist ziemlich flach, daher auch der Name Flat River

 

Dort steht ein schönes Schiff, das aber leider nicht mehr in Betrieb ist.

Es wird zum feiern benutzt. Hier das gleiche Schiff bei Nacht.

Ein schöner Bus

Mein Menschenmann ist ein ziemlicher Autofreak und er kann sich an schönen alten Autos nicht satt sehen.

Er hatte dort viel zu gucken. Denn schöne Autos gab es dort sehr viele.

Meine Menschenfrau hat er inzwischen auch schon mit diesem Fimmel angesteckt, aber sie steht mehr auf Trucks, so wie dieser.

Am liebsten würde sie mal mit einem solchen Truck selber fahren. Vielleicht auf einer Flugzeug Start/ Landebahn und dann mal richtig Gas geben. 🙂

Einmal saßen sie eine Stunde am Straßenrand auf einer Bank und beobachteten nur die vorbei fahrenden Autos.

Da gab es viele schöne Autos zu sehen.

So sahen die Häuser in diesem alten kleinem Städtchen aus:

und beim nächsten mal seht ihr die nächste Großstadt

Bis bald

Eure Diva


Indian Summer

 Die Bäume dort zeigten sich in den schönsten Farben. Alle Grün , Gelb und Rottöne waren vertreten.

Meine Menschenfrau könnte sich stundenlang bunte Bäume ansehen.

Wildgänse gab es auch sehr viele.

Wildgänse liebt meine Menschenfrau auch. Hier ruhten sie sich gerade am Ufer aus!

Außerdem gibt es dort auch Waschbären und Stinktiere.

Die haben sie aber leider nicht lebend gesehen. Leider nur plattgefahren auf der Strasse.

Rehe gibt es auch in Unmengen.

Es passieren viele Unfälle durch das Rotwild.

Auch ganz ungewöhnlich, dort darf jeder, auch ohne Jagdschein zu bestimmten Zeiten auf die Jagd gehen.

Eichhörnchen lebten dort extrem viele. Sie liefen einem fast über die Füße.

Das schönste was meine Menschen dort gehört haben, war das Heulen von Kojoten.

Die Menschenfrau dachte erst es seien Wölfe und war schon voll aus dem Häuschen.

 

 

Außerdem Riesen Lake Michigan gibt es noch zahlreiche kleinere Seen.

Gefährlich! Typisch das er sich dort hinstellen muß! Zum Glück ist er nicht reingesprungen.

In diesem See gibt es Schnappschildkröten! 🙂

 Ein Paradiesapfelbaum ist er nicht schön?

Kajak gefahren sind die beiden auch.

Was ist er denn so nachdenklich? Ob er sich gerade überlegt wie er mich mit ins Kajak kriegen würde? 🙂

Und sie? Hält sie etwa Ausschau nach einem neuem zu Hause für uns alle???

Zu den Kajaks muß ich euch eine lustige Geschichte erzählen.

 

Die Geschichte von zwei blinden im Kajak

Wie die meisten von euch wissen, sind meine Menschen beide ziemlich sehbehindert.

Er sieht alles extrem unscharf, hat aber dafür einen besseren Rundumblick.

Sie hat gar keinen Rundumblick, sie sieht wie durch ein langes Rohr nur das wo sie direkt hinschaut, dafür sieht sie es aber schärfer und kann auch etwas weiter gucken.

So, die beiden steigen also ins Kajak.

Für meine Menschenfrau war es die erste Kajakfahrt in ihrem Leben.

Sie war sich gar nicht sicher ob sie das kann und hatte Bedenken umzukippen.

Aber dem war nicht so. Es war gar nicht wackelig, durch ihre jahrelange Reiterei hat sie wohl ein gutes Balancegefühl.

Er , schon öfters Kajak gefahren, wackelte in den ersten zwei Minuten ziemlich hin und her.

Sie hatte schon Angst das er ins Wasser fällt.

Aber nach kurzer Zeit klappte es wieder perfekt.

Also paddelten sie los.

Bei ihm klappte es sehr gut.

Sie hatte Anfangs ziemliche Probleme geradeaus zu paddeln. Sie fuhr in Zick Zack Linien.

Geduld ist nicht gerade ihre Stärke und sie meckerte schon rum, weil es nicht so klappte wie sie wollte. 🙂

Der See hat eine Insel und sie paddelten schön an den Ufern entlang um die schönen Häuser und die schönen Bäume zu bewundern.

Der Menschenmann paddelte vorweg, sie hinterher.

Manchmal hörte sie auf zu paddeln um mal wieder die Natur zu genießen.

Er paddelte immer weiter…..immer schneller…..sie konnte ihn gerade noch so sehen.

Nichts wie hinterher, dachte sie, paddelte und paddelte und paddelte, aber sie schaffte es gar nicht mehr so schnell hinterher zu kommen. Sie dachte: „Spinnt der, der sieht mich doch gar nicht mehr. Wieso paddelt der denn immer weiter? „

Sie wurde wütend und wütender. Sie kam nicht so schnell voran wie sie wollte. Wieso hat das Ding denn keinen Motor?

Er war inzwischen auch stinksauer, denn er DACHTE sie wäre vor ihm und wäre schon um die nächste Ecke. 🙂Dabei war sie immer noch weit hinter ihm.

Er paddelte volle Kraft voran und wurde immer saurer. Sie wußte doch genau das er nicht so weit sehen konnte!

Plötzlich, seine Ärgerlichkeit hatte so gerade die Spitze erreicht, da hörte er endlich auf zu paddeln und blieb einfach so im Kajak sitzen.

„Sie wird wohl wiederkommen wenn sie mich nicht sieht! “ dachte er

Plötzlich hörte er von hinten plätschernde Geräusche.

Drehte sich um….un da war sie.

Erst gifteten sie sich gegenseitig etwas an, dann mußten aber doch beide heftig  drüber lachen. 🙂

Da sieht man mal wie aufgeschmissen die ohne uns Hunde sind! 🙂Obwohl ins Kajak hätten wir eh nicht gepasst und auf dem Wasser können wir ihnen auch nicht helfen.