BLOG ENDE

Liebe Leser, Freunde und Bekannte

 

Ersteinmal möchten wir euch ganz herzlich für Euer Mitgefühl und eure zahlreichen, lieben Kommentare bedanken.

Wir waren sehr gerührt , über soviel Mitgefühl.

Die meisten von Euch kennt man nicht persönlich, trotzdem hat man das Gefühl, man würde sich sehr gut kennen.

Ihr seid alle so lieb und wir danken euch.

Wir danken Euch auch für die Treue als Leser während der gesamten Zeit.

Wir freuten uns immer sehr wenn wir andere mit unseren Geschichten zum schmunzeln bringen konnten.

 

Dieses Blog wird aber nun in Gedenken an Emma geschlossen.

Es soll erhalten bleiben, aber nur für das nachlesen unserer gemeinsamen Zeit.

Ohne Emma, fängt für uns alle ein komplett neuer Lebensabschnitt an und diesen möchten wir in unserem neuem Blog mit euch teilen.

Wir  würden uns freuen euch auch dort als Leser erhalten zu können.

Das neue Blog findet ihr hier:

 

Diva’s Anekdoten ( klick)

 

P.S. Ihr möchtet bestimmt wissen wie es mir geht?

Mir geht es soweit ganz gut. Ich habe Emma bei ihrem letzten Weg begleitet, sie hat mir ca. eine halbe Stunde vorher nochmal mein Gesicht gewaschen und hat mir dabei ins Ohr geflüstert:

„Diva, du musst das nun auch ohne mich schaffen!

Du bist doch schon groß und du schaffst das auch!

Pass mir gut auf unsere Menschen auf!“

Was Emma sagt, das muß ich machen, das war schon immer so, deshalb werde ich mir ihre letzten Worte sehr zu Herzen nehmen.

Ich mach mir nur ein bisschen Sorgen um meine Menschen, die sind sehr traurig, ich versuche sie aber wieder zum Lachen zu bringen, bin doch hauptberuflich Clown und werde das bestimmt bald schaffen.

Liebe Grüße

Eure Diva


WARUM???????

Liebe Diva

 

Du fragst mich warum?

Dazu möchte ich dir erst einiges erzählen was du noch nicht weisst.

Die ersten sieben Jahre in Emmas Leben warst du ja leider noch nicht bei uns.

 

Ich habe Emma kennengelernt, kurz nach ihrer Geburt, da war sie gerade mal zwei Stunden alt, das war am 26.7 .2002 . Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag. Es regnete in Strömen!

Ihre Züchterin rief mich an und teilte mir das freudige´Ereignis mit.

Ich fuhr sofort hin und seit diesem Tag besuchte ich sie alle zwei Tage bei ihrer Mutter und ihren Geschwistern, bis das Emma in der 10 Lebenswoche zu uns zog.

Ich erzählte dir ja schonmal, das wir früher einen Hof mit Ponys , Ziegen, Gänsen, Meerschweinchen, Kaninchen und auch noch eine Riesen Voliere mit Nympfensittichen und Wellensittichen hatten.

Emma war  fortan Tag für Tag mit auf dem Hof. Sie begleitete mich bei allen Arbeiten rund um die Tiere. Sogar beim Mist einsammeln auf dem Paddock und der Weide  lief sie immer neben der Schubkarre her.

Sie begleitete mich bei Ausritten und Kutschfahrten.

Sie war Spielgefährte für Kinder!

Unsere Gänse ließ ich öfters ganz frei ausserhalb des Hofes laufen, dort war ein schöner Feldweg mit saftigem Gras , den sie gerne kurz hielten.

Emma half mir, bzw. sie machte es auf Kommando sogar selbstständig die Gänse abends wieder auf den Hof zu treiben.

Sie half mir die Ponys von der Weide zu holen, das ging alles frei, ohne Strick und Halfter!

Als meine Augen immer schlechter wurden, half sie mir bei der Suche der Hufschuhe , die unser Pferd hin und wieder verlor.

Sie  wurde beim Schäfer im hüten angelernt, natürlich mit mir und unserem Menschenkind, wir machten das nur damit Emma Spaß hatte.

Ihr gefiel es soviel beschäftigt zu werden.

Später lernte sie dann auch noch diese Seh-Hund Tricks und einiges andere.

Sie wurde auch noch Besuchshund im Altenheim. Die alten Menschen freuten sich sehr über Emmas Besuch und Emma genoss es von allen gestreichelt und verwöhnt zu werden.

Emma betreute auch gerne Kindergruppen, auch schwer erziehbare, verhaltensauffällige Kinder waren oft dabei. Emma hatte Spass an ihnen und die Kinder Spaß an Emma! Es gab nie Probleme!

 

Von dem Hof und den ganzen anderen Tieren mußte ich mich leider aus gesundheitlichen und familiären Gründen trennen.

Es kamen schwere Zeiten, aber auch in diesen stand mir Emma immer bei!

Sie war nicht nur ‚mein Hund‘ sie war gleichzeitig meine beste Freundin.

Jeder der Emma und mich etwas näher kennt, wird bestätigen, das wir eine besondere Beziehung hatten.

Ja Emma, führte schon oft das aus, was ich nur dachte!

Es ist unglaublich. Ich hatte schon viele Hunde, jeder ist anders und jeder ist etwas besonderus, du auch meine kleine Elfendiva, aber Emma war ganz aussergewöhnlich.

Der Menschenmann lernte auch Emma zu lieben und sein Wunsch nach einem eigenen Hund wurde immer größer.

Er lernte durch Emma kennen was ein Hund einem Menschen alles geben kann.

 

Als du zu uns kamst, hat sie dich zwar ersteinmal etwas angezickt und links liegen gelassen, aber am dritten Tag hat sie dich adoptiert.

Sie war immer eine sehr liebe und fürsorgliche Ersatzmutter.

Du hast ihr sehr viel zu verdanken, denn Emma hat einen großen Beitrag dazu geleistet, das aus dir geworden ist, was du heute bist!

 

Wie du ja schon bemerkt hast, ging es Emma in den letzten Wochen nicht wirklich gut.

Sie hüstelte etwas…dann war es wieder weniger, ganz weg ging es aber nicht.

In den letzten Tagen wurde es immer seltsamer, trotz Tierärztlicher Behandlung ging es ihr rasant immer schlechter.

Nachdem wir den ganzen Samstag mit Tierärzten verbracht haben, wir waren in einer sehr empfehlenswerten Tierklinik in Düsseldorf,

wurde uns  nach sehr vielen gründlichen Untersuchungen die Diagnose mitgeteilt

Lungentumor !

Weitere Lebenserwartung: Ein paar Tage? Ein paar Wochen?

Würde man eine Chemo Therapie machen, könnte sie im höchsten Falle, wenn sie anschlägt noch ein paar Monate leben.

Emma bekam viele Spritzen und Medikamente, es änderte sich nichts.

Sie hatte ziemliche Atemnot.

Ihre Lunge funktionierte nur zu einem Drittel, ihre Luftröhre wurde durch den Tumor hoch gedrückt.

Sie war ziemlich schwach und ganz anders als sonst.

 

Ja, wir hätten warten können…ein paar Tage….ein paar Wochen……mit großer Wahrscheinlichkeit wäre sie erstickt!

Das wollten wir ihr ersparen!

Das hat sie nicht verdient!

Auch du merktest am Samstag das etwas anders ist als sonst!

Wir machten uns gemeinsam einen schönen gemütlichen kuscheligen Abend.

Wir schliefen in der Nacht zum Sonntag neben Euch.

Am Sonntag  Vormittag, 11:30 Uhr wurde sie erlöst!

Du hast sie auch auf ihrem letzten Weg begleitet.

 

Sie hinterlässt eine Riesen nicht mehr zu schliessende Lücke in unserem Rudel.

Sie wird für immer in unseren Herzen sein!

Sie musste uns viel zu früh verlassen.

Der einzigste kleine Trost, jeder Tag in ihrem kurzem Leben , von Geburt an, war für sie ein schöner Tag.

Ihr ging es nie schlecht, sie war nie wirklich krank, sie wurde immer gut behandelt.

 

Wie soll es nun nur ohne sie weiter gehen?

Wer liegt mir zu Füßen, wenn ich hier am Laptop deine Geschichten schreibe?

Wer leckt dich täglich sauber?

Wer frisst deine Futterreste, oder das was mir schonmal in der Küche runterfällt?

Wer geht jedesmal wenn ich nach draussen gehe um zu rauchen mit mir?

Wer begrüsst mit freudigem Gesang Verwante und Bekannte?

Wer passt auf dich auf und beschützt dich vor angriffslustigen Dackeln?

Wer zeigt dir, das man wegrennenden Hasen nicht hinterher läuft?

Wer ist nun unser Gaspedal beim Dog Walking?

 

Liebe Diva ,

Ich weiss, auch du bist sehr traurig und es ist sehr schwer für dich nun ein Waisenkind zu sein.

Du wirst bestimmt nicht für immer alleine bleiben!

Wir wissen aber auch noch nicht, wann wir wieder bereit sein werden einen Hund in unser Rudel auf zu nehmen.

Meinst du , du könntest es auch eine Weile alleine mit uns Menschen aushalten?

Bitte!

 

Deine Menschen

 

Liebe Leser , Freunde und Bekannte

Es ist diesmal leider keine lustige Geschichte, sondern eine sehr ernste und traurige.

Es kam alles so plötzlich und unerwartet.

Bitte habt Verständnis, das wir momentan wahrscheinlich nicht in der Lage sein werden Kommentare und Mails zu beantworten.

 

David und Anja

 

Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns ein geliebtes Lebewesen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.

EMMA

* 26.07.2002- 17.04.2011

 

Wir glaubten wir könnten noch viele Jahre mit Dir  gemeinsam verbringen.


Wir sind gemein!

Bei einem Spaziergang sind wir wieder einmal inspiriert worden um diesen Blogbeitrag zu schreiben.

Uns kommen die Ideen für Beiträge IMMER bei Spaziergängen.

Spazieren gehen macht den Kopf frei und schafft Platz für blöde oder lustige Gedanken, die wir dann öfters mal nieder schreiben.

 

Wer kennt sie nicht? Diese Menschen die sich für besonders sportlich halten, weil sie zwei  lange Metallstöcke in den Händen halten. Einer links und der andere rechts.

 

Mittlerweile sind sie so zur Modeerscheinung geworden, das man sie überall antrifft.

Nordic Walker nennen die sich!

Nordische Geher? Als ob man im Norden anders geht als im Süden, Osten oder Westen!

 

 

Wir haben bei manchen von diesen Menschen eher den Eindruck, das sie die Stöcke zur Hilfe nehmen um nicht um zu kippen, so langsam gehen die.

Ob da ein Krückstock oder ein Rollator nicht besser wäre.

Manche haben die aber auch nur zur Deko mit, um besonders fit und sportlich zu wirken!

Ganz schlimm sind die, die noch nicht mal die Muckis in den Armen haben um die Stöckchen richtig hoch zu heben und die Arme zu bewegen.

Sie schleifen die Stöcke fast hinter sich her.Eben wieder gesehen!

 

Ebenfalls sehr gefährlich , sind die Nordic Walker, die gleichzeitig einen Hund an der Leine führen. Diese Hunde können sich bei Begegnungen so aufregen und rennen kreuz und quer, so das sie sich mit ihrer Leine in den Stöcken verwickeln und Frauchen verliert die Kontrolle über Stock und Hund . Da müßt ihr ganz schnell in Deckung gehen!

 

Wir halten von dieser Nordic Walkerei gar nichts!

Meine Menschenfrau walkt zwar schon immer, schon lange bevor es das Wort ‚walking‘ oder ‚Nordic walking‘ gab.

Wahrscheinlich ist sie der Erfinder dieser Sportart. Stöcke braucht man keine dazu.

Diese Sportart die wir betreiben heißt:

DOG WALKING !

Ein Hund links, ein Hund rechts und los geht der walk!

Emma ist das Gaspedal und ich bin manchmal die Bremse!

Macht wesentlich mehr Spaß als mit den ollen Stöcken.

In Ausnahmefällen geht das auch mit nur einem Hund.Man darf sich dann aber wegen fehlender Bremse nicht von der Polizei erwischen lassen.Das gibt ein saftiges Bußgeld

 

In manchen Fällen, z.b. in unbekannter, überfüllter Umgebung oder auch bei Dunkelheit machen meine Menschen aber auch Sport!

WHITE STICK WALKING🙂

Diese Sportart ist noch nicht so weit verbreitet, man trifft selten Sportler dieser Art, soll aber auch Spaß machen.

Man braucht dazu einen weißen langen Stock, ja, nur einen!

Diesen schiebt man mit pendelden Bewegungen vor sich her , so wie mit einer Wünschelrute !🙂

Ob die Wasser suchen?

Das schöne an dieser Sportart ist, das alle anderen Menschen, sofort und schnell den Weg frei machen, sie springen förmlich aus dem Weg, Kinder werden  schnell beiseite gezogen Ob die Angst haben das ihre Kinder von dem Stock verletzt werden? Hilfe wird angeboten .

 

Aber die beste Sportart ist nach wie vor DOG WALKING!

 

Ja, wir sind nicht nur sarkastisch und gemein zu anderen, wir können uns auch über uns selber lustig machen!

Zum Glück denken meine Menschen da gleich!

 

Und zum guten Schluss, noch ein Blindenwitz finden wir besonders lustig

 

 

Sitzen zwei Blinde auf der Parkbank…

muss der eine Niesen,

sagt der andere:

Machst du mir auch bitte eine Dose Bier auf!

🙂

 

Bis bald

Eure

Be


Die Verwandlung

Entlang des Rapsfeldes , ich stolzierte,

es war langweilig,

weil nichts passierte

Plötzlich wurde den Hasen Angst und Bang,

Ich hatte mich verwandelt zum Löwenmann

Nun waren alle Hasen fort,

Emma und ich waren allein vor Ort,

so ruhten wir uns im Grase aus

und hielten Ausschau nach einer kleinen Maus

Die Menschenfrau griff nach der Kamera, wild

und brachte uns auf dieses Bild

Aber auch Mäuse haben wir nicht gefangen,

drum sind wir wieder nach Hause gegangen.

 

Einen schönen Tag wünsche ich Euch

bis bald

Eure

Simba

Ähhh
 
 

 


Wie soll das nur mit mir enden?

Es ist mir ja etwas unangenehm es hier in aller Öffentlichkeit zuzugeben, aber ich denk, euch, meinen Kumpels und Kumpelinen kann ich das anvertrauen.

 

 

Nun bin ich schon wieder gegen einen Pfeiler gelaufen!😦

Und das nicht das erste mal, die Bäume stellen sich mir manchmal auch in den Weg!

Dabei sollte ich doch als eigentlicher Seh-Hund nicht nur aufpassen das ich nirgendwo gegenrenne, sondern zusätzlich auch noch auf meine Menschen aufpassen!

Das ist doch viel zu viel!

Wie soll man das den schaffen????

Mensch , bin ich froh, das ich die Arbeit nicht alleine machen muß.

Ich brauche glaube ich  einen eigenen Führhund! :)  :) 🙂

Oder ob ich mir auch mal so einen weißen Stock zulegen soll?

Ja , ja, nennt mich nur alle Trottel!

Das ist mir völlig egal!

MEINE Menschen lieben mich trotzdem!

Dabei sollte ich eigentlich noch mehr lernen, ich sollte nämlich auch so etwas können: Neue Aufgaben für Blindenhunde  (Klick) damit meine Menschen endlich wieder Fahrzeuge fahren können!

 

Bis bald eure

Die viele andere Qualitäten  hat!

P.S. Ich hab das Problem nur ab und zu mit leblosen Gegeständen, Menschen habe ich noch nie umgelaufen, die gehen mir von alleine aus dem Weg!

🙂

Und…

Mit meinen Augen ist alles in Ordnung, ich bin halt manchmal vertieft mit anderen Sachen beschäftigt.

Vielleicht kommt es auch durch Müdigkeit?

Emma hustet wieder stärker, wie ein Asthmakranker,besonders in der Nacht.

Ich schick sie gleich nochmal zum Doc!


Diva proudly presents….

 

Sammy – der wahrscheinlich umweltbewussteste Hund Deutschlands

 

 

Hier bei uns ist das so:

Jeder Hund der jünger ist als ich, muß sich erstmal bei der Stadträtin Diva vorstellen und um Genehmigung bitten, den Strand, die Wiesen und die Feldwege und auch die öffentlichen Verkehrsmittel  benutzen zu dürfen.

Diva erzähl doch nicht so ein Quatsch!

 

Sammy , meinte er könnte sich den Weg in mein Büro sparen , er fing mich im Stadtbus ab und bat um Genehmigung.

Ich war zuerst ziemlich pampig, als er einstieg, fremder Hund in meinem Bus, geht ja gar nicht aber meine Vorgesetzte meinte als Angestellte im öffentlichen Dienst, muß man den Jungspunden ein gutes Vorbild sein.

Also ignorierte ich den Rotzlöffel einfach.

 

Er stieg dann auch noch an der selben Haltestelle aus wie ich.

Ziemlich freundlich war er, also ließ ich mich auf ein Gespräch ein.

 

 

Komm Sammy, hier gehts lang zur großen Badewanne!

Wasserscheu scheint er nicht zu sein.

 

Und pinkel mir bloss nicht ins Wasser!

Ich will nicht in Pipi baden!

Der Sammy ist echt ein cooler Hund. Er ist ein Mischling zwischen Husky und großer Münsterländer und 4 Monate alt.

Er hat eine wunderschöne Zeichnung, seine Beine sehen aus, als hätte er gepunktete Socken an.

Und seine Rutenspitze ist extra für in der Dunkelheit mit einer weissen Spitze ausgestattet.

Und deshalb ist Sammy so umweltbewusst.

Er hält den Strand sauber!

Er sammelt leere PET Flaschen ein, alte Handschuhe, Schuhsohlen…er findet alles und sammelt es.

So etwas braucht unser Land!

BIO Hunde mit grossem Sinn für unsere Umwelt!

 

 

 

Natürlich hat er die Genehmigung bekommen. Er darf sich überall frei bewegen.

Wir können ja sehr froh sein, das es solche Hunde gibt, die alles sauber halten.

Und ich freu mich wenn ich ihn mal wieder treffe!

 

Bis bald Eure

Stadträtin

Für die Kartenfreunde

Dieser Teilabschnitt des Rheins den man auf der Karte sieht, ist einer unserer Alltagslieblingswege am Rheinufer.

 



Projekt 12 April

Mein heutiger Bericht soll für Sally’s Projekt 12 sein. Wir sollen einmal im Monat schöne Dinge aus unserer Umgebung zeigen.

 

Dies ist heute zwar wieder nichts besonderes, aber füre mich war es ein supercooler Tag .

Den Rhein zeigen wir euch zwar sehr oft, weil ich und auch meine Menschenfrau lieben ihn. Noch mehr lieben wir das Meer, aber da hier kein Meer in der Nähe ist, nehmen wir den Rhein gerne als Meerersatz!🙂

Heute waren wir aber an einer anderen Stelle des Rheines. Wir finden es dort sehr schön, weil man kilometerweit am Ufer entlang laufen kann, der Hund kann kilometerweite Kneipp Anwendungen machen, ohne das man ihn aus dem Auge verliert.

Ausserdem verbindet meine Menschenfrau mit diesem Teilstücks des Rheins sehr viele schöne Erinnerungen.

Früher hatte sie mal so eine Mini Möchtegern Pferde/Pony PONDEROSA  Ranch ganz in der Nähe.

Sie ist millionenmal diese Strecke mit der Ponykutsche gefahren und millionenmal mit dem Pferd geritten.

Sie ist quasi dort mit jedem Grashalm und jedem Baum und Ast auf du und du.

Und jeder Feldweg, jeder Trampelpfad und jede Stelle dort hat bei dieser jecken Familie einen Namen.

So redete sie z.b. von ‚der Löwenzahnwiese‘, dem Schneckenwald‘, ‚dem Angstbach‘, ich hab nur Bahnhof verstanden!

Es gibt viele Möglichkeiten dort zu laufen (auch zu reiten) am Ufer, entlang, im Wald, oder auch neben dem Damm, auf der anderen Seite des Dammes ist auch ein wunderschönes Gelände, da waren wir diesmal aber nicht!

Die Menschenkinder sind dort auf und mit ihren Ponys groß geworden.

Auch sie verbinden mit diesem Ort viele schöne Erlebnisse.

Auf der Karte unten seht ihr die ungefähre Entfernung die wir zurück gelegt haben. In Wirklichkeit war es aber etwas weiter, weil wir auch etwas kreuz und quer gelaufen sind und mehr direkt am Ufer.

 

 

Und so fing es an:

SIE sagt ja immer , das ich nicht zu fremden Leuten ins Auto steigen soll.

Bei mir muss man ja immer aufpassen, sobald irgendwo eine Autotüre offen steht, springe ich schon rein.

Aber diesmal durfte ich und das auch noch zu einem total fremden Mann.

Er hatte so ein beigefarbenes Auto mit oben so einem kleinem Schild drauf.

Meine Menschen sagten ihm wo sie hinwollten und schon fuhr er los!

Cool! Dachte ich, das muss fahren per Anhalter sein!

Sie sagten was von Köln und ich dachte: Ach du Schande, jetzt muß ich wieder in die Innenstadt durch das Gedränge laufen.

Das komische war nur, das sie am Ende der Fahrt dem fremden Mann Geld  geben mußten und in der Innenstadt waren wir auch nicht, sondern ganz am Stadtrand von Köln.

Die Luft kam mir bekannt vor.

Hier war ich doch schonmal.

Emma war total aus dem Häüschen, sie kennt diesen Ort auch sehr genau.Dort ist sie groß geworden!

 

 

 

 

Huch, hier steht ja ein neues Lokal.

Früher stand hier jahrzentelang ein altes schnuckeliges Häuschen mit einer Gaststätte.

War urgemütlich und ein beliebtes Ausflugsziel.

Nun steht da so ein modernes Ding, geöffnet hatte es noch nicht.

So, kannst du mich endlich mal von der Leine machen!

 

Ach wie schön, immer schön den Rhein entlang!

Viele andere Hunde haben wir auch getroffen.

Du hast die falsche Haarfarbe, mit dir spiele ich nicht!

Ich spiele auch wieder mit fremden Hunden. Aber nur wenn sie schwarz sind

Dieser junge Hundemann, erinnerte mich etwas an Angi’s Hunde, leider erkennt man auf dem Foto sein Gesicht nicht, er wollte es auch ständig in Emma’s Hintern stecken. Diese war ’not amused‘ und sagte ihm mal kräftig Bescheid!

Darf ich wieder runter zum Wasser?

Zwischendurch auch mal ein bisschen im schattigen Wald, sonst kriegt man ja noch einen Sonnenstich.

Welch Überraschung, wer ist denn hier?

Schafe!

Und wo Schafe sind ist auch unser Freund Willi nicht weit.

So oft wir wie ihn in den letzten Wochen getroffen haben, hat die Menschenfrau ihn schon die ganzen letzten Jahre nicht mehr gesehen.

Und noch ne Überraschung.

Unser grosses Menschenkind mit ihrem Freund kamen auch dahin.

Das große Menschenkind spielte mit mir im Riesen Sandkasten.

Die Chippendales Stripper fingen schon an sich frei  zu machen…..

während Emma einfach nur chillte und alles im Auge behielt…..

und ich mit den Wellen des Rheins kämpfte

Emma, kannst du mal etwas netter gucken? SIE will ein Foto!

Frauchen, sie hat heut kein Bock auf Shooting!

Als wir wieder zu Hause angekommen sind, war ich sowas von kaputt. Die haben ewig gebraucht um die Tür aufzuschliessen.

Das dauerte mir zu lange, also legte ich mich auf den kühlen Boden des Eingangs!

Es war ein wundervoller Tag, den wir alle sehr genossen haben!

 

Mein Menschenmann scheint sich auf diesem Weg nun auch eine zweite Persönlichkeit zugelegt  zu haben.

SIE nennt IHN nun Indianer Häuptling Rothaut !🙂

Lustig ist es eigentlich nicht, denn wir haben ihm die ganze Zeit gesagt:

‚Leg dich nicht in die Sonne! Creme dich ein! Du mußt vorsichtiger mit der Sonne sein! ‚

Nein, aber er hörte nicht.

Das hat er nun davon. Wer nicht hören will , muß fühlen!

Jetzt fühlt er sich halt wie ein Indianer.

Na ja, solange er nicht im Wigwam schläft, kein Pferd hat und keine Friedenspfeife raucht, bin ich guter Hoffnung das er bald wieder NORMAL wird!

 

Bis bald

einen schönen Tag wünscht euch

 P.S Die liebe Schlappohrendame Momo hat heute Burzeltag!

Liebe Momo

Wir wünschen ihr nur das ALLERBESTE und genieße deinen Tag, lass dich schön verwöhnen!


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